WER IST DER WAHRE HOCK 'N' ROLLER 2014?

Einladung an alle complex-Mieter und deren Mitarbeiter. Auf zum Hocker-Rennen (HOCK'N'ROLL) auf unserem Parkplatz. Die 1. HOCK’N’ROLL-Meisterschaft startet am 17.Mai 2014
ab 13:00 Uhr. Für alle, die im complex 5 und 7 "hocken". Jetzt wird um die Wette gerollt. Spannung und Spaß für alle satt. Teilnahme ist kostenlos. Hier finden Sie alles Wissenswerte und NEUE rund um das Rennen. Arbeiten Sie in einer der Unternehmen im complex? Dann sofort anmelden und mitmachen:

Zur Anmeldung

Die Idee

Der Test

Das hat "gehockt"!

Michael König, man rief ihn den "schwarzen Paragraphen" und die Nupis-Racers Andrea und Stefan Schrenk sind die erste Spur auf der Suche nach der Antwort auf die Frage, wer der wahre Hock n Roller 2014 sein wird. Fast 30 Teilnehmer und unzählige (die Polizei schätzt seit Tagen die Zahl, ohne sich auf ein Ergebnis einigen zu können) "Fans der ersten Stunde" waren begeistert und freuen sich schon jetzt auf die 1. Hock'n'Roll – Meisterschaft im Frühjahr 2014.

Im Zeitraffer die Geschehnisse:
Samstag, 19.10. 10:30 Uhr - Bestes Hock'n'Roll-Wetter und der Aufbau beginnt. Andreas Brandl, der Hock'n'Roll-Akkustiker baut die Sound-Anlage auf und schon herrscht Stimmung: "Rollin, rollin, rolling...." die Hymne ertönt zum ersten Mal über der Rennstrecke. Die Weisenberger's ziehen die Start/Ziel-Linie und besprayen den Parkplatz mit Hock'n'Roll-Logos. Die complex-Chefin Michaela Partheimüller, baut den Stand der Rennleitung auf. Die roten Boliden werden zur Werkstatt von Basti Ditz zum letzten Check gefahren. Zum Abschluss noch die Startpunkte für den Le Mans-Start vermessen und einzeichnen. Jetzt noch das Willkommen-Schild aufgestellt und dann erscheinen schon die ersten aufgeregten Piloten.

12:00 Uhr: Die Rennleitung vervollständigt sich und der Moderator Michael Leibrecht von machen.de besichtigt den Kurs mit einer kleinen Motorradtour. Organisatoren und Rennleitung treffen sich zur letzten Abstimmung zum Ablauf.

13:00 Uhr: Der Platz füllt sich. Der Moderator ruft alle Teilnehmer auf, sich bei der Rennleitung zum Rennen einzuchecken. Die Stadtnummern werden verteilt. Die Rennleitung kontrolliert, ob die Piloten die Protektorenpflicht einhalten. Während dieser Prozedur tänzelt Michael Leibrecht zwischen den Piloten und Teams hin und her und stellt alle dem neugierigen Publikum vor. Viele Mieter im complex lernen sich erstmalig kennen.

13:20 Uhr: Die Piloten sind startklar. Aber sind sie auch fit? Sind die Muskeln warm? Die Rennleitung geht auf "Nummer Sicher" und Oliver Kocher, der Fitnesstrainer einiger Piloten, treibt den Pulk der Fahrer einmal um die Rennstrecke. Das ist Aufwärmen und Streckenbesichtigung zugleich. Die Fahrer sind nervös, denn keiner hat die Boliden gestestet. Keiner weiß, wie das Fahrverhalten dieser roten Raketen sein wird, denn Training vorher war strikt verboten.

13:30 Uhr: Ein Raunen geht durch das Publikum und durch das Fahrerlager. Wo sind sie?.... Und da unter Fanfarenklängen geht das Tor zum complex 7 A auf und es erscheinen die Boliden! Die Mitglieder der Rennleitung selbst rasen auf den Hockern zum Start. Die hochgezüchteten, wochenlang getuneten Rennmaschinen werden auf die Startplätze geschoben.

Jetzt ist es soweit: Die ersten drei Einer-Piloten werden zum Startplatz gerufen. 5 Meter hinter den Boliden stellen sie sich auf. Die Protektoren werden noch einmal kontrolliert. Wilfried Weisenberger von SK Standort & Kommune, der Erfinder des Hock'n'Roll, erklärt noch einmal die Regeln. Es darf nur gehockt und gerollt werden! Der Start erfolgt im Le-Mans-Stil. Michaela Partheimüller ergreift das Signalhorn: "Auf die Plätze, Hock'n'Roll! Ein gnadenloser Wettbewerb beginnt, nur der erste kommt in die nächste Runde.
Die Fahrtechnik stellt sich als echte Herausforderung heraus. Was ist die beste Methode? Vorwärts, seitwärts oder rückwärts? Abstoßen oder im Sitzschritt? Es sah erst alle so einfach aus, aber die Praxis lehrt en Piloten Respekt. Gleichzeitig toben die Zuschauer, feuern die Fahrer an. Letztendlich scheint nicht Statur oder Geschlecht wichtig, es kommt auf die Technik an.

Im Finale der Einer stehen sich die Nr. 1 "der schwarze Paragraph" und die Nr. 15 "der gelbe Blitz" gegenüber. Es wird ein dramatisches Rennen! Bereits in der ersten Kurve kommt es im Kampf um die beste Kurveneinfahrt zum Crash. Beide Piloten stürzen, rappeln sich sofort wieder auf. Aber gleich darauf kommt der gelbe Blitz aus dem Gleichgewicht, der Bolide neigt sich zur Seite, verliert die Bodenhaftung und wirft den Piloten ab. Durch den Rückwärtsfahrstil des schwarzen Paragraphen (Michael König) kann er den Gegne gut beobachten, er kommt gefährlich näher, denn gerade in den Kurven ist die Rückwärtstechnik des Führenden kritisch und gefährlich. Die Zielgerade muss das Rennen entscheiden. Michael König, der "schwarze Paragraph" reißt die Arme doch und wird von seiner Familie umarmt. Der Sieger des Einer-Testlaufs von Hock'n'Roll steht fest.

14:15 Uhr: Jetzt kommt es zum Höhepunkt des Tages: Die Duo-Rennen. Die Boliden werden mit Stangen verbunden und zum Duo umgebaut. Drei Duos stehen an der Startlinie. Eine ganz neue technische Herausforderung wartet auf die gemeldeten Teams. Wer aus dem Team wird an welche Position gesetzt? Wie wird man sich am besten fortbewegen? Wird das Material den Kräften, die hier wirken standhalten? Die Piloten machen Sitzproben. Stellen die Hocker auf die richtige Höhe ein. Einerseits soll der Schwerpunkt tief liegen, um ein Umkippen der Hocker zu vermeiden. Andererseits muss der Hocker eine gewisse, individuelle Höhe haben, damit die Beine den richtigen Hebel ansetzen können. Es beginnen erste Fachsimpeleien unter den Piloten. Die Zuschauer versuchen ebenfalls Tipps zu geben. Wie läuft man am besten an? Springt der erste Pilot über die Verbindungsstange? Sitzt der hintere Pilot rückwärts oder vorwärts? Die ersten Teams haben es am schwersten, denn die Nachfolgenden können das Geschehen zunächst beobachten. Die Teams wirken leicht nervös, die Zuschauer grinsen und haben ihren Spaß.

Dann geht es los. Die "Nupis Racer 1" haben Startprobleme und stürzen gleich hinter der Startlinie. Sie setzen sich aber durch und kämpfen sich sogar ins Finale. Dort treten sie gegen das Team "Die Macher" an. Die Macher kämpfen wie die Löwen und erleiden während der Fahrt einen Materialschaden. Trotzdem erreichen Sie das Ziel. Aber der viel umjubelten Sieger ist der Nupis Racer 1 mit Andrea und Stefan Schrenk.

Natürlich durfte bei der Siegerehrung der Sekt nicht fehlen. Die Gewinner bekamen ein WINNER T-Shirt und ihre Boliden zur Erinnerung.

Aber an diesem Tag gab es keine Verlierer. Michaela Partheimüller und ihr Orgateam haben an alle gedacht. So bekamen alle ein FINISHER T-Shirt. Sie sind bis zum großen Event alle schon mal die Hock'n'Roller der ersten Stunde.

Zum Abschluss stellten sich noch alle zum Gruppenfoto auf und riefen ein mächtiges Hock'n'Roll den vielen Fotografen entgegen.

Am Ende war allen Teilnehmern klar. Der Test lief hervorragend. Allen hat es mächtig Spaß gemacht und auch so mancher Zuschauer kündigte an: "Da mach' ich nächstes Jahr auch mit!

Nachbericht weiterlesen   Zu den Bildern 2013

Das Material

Das Forschungs- und Materialprüfungswerk der Hock'n'Roll-Rennleitung hat nur ein ganz bestimmtes, auserlesenes Material, das den höchsten Ansprüchen gerecht wird, zugelassen:

Den Original Hock'n'Roller

Dieses Original der weltweit einmaligen Feuer...äh...Rollerstühle wird für die Single-, Doppel- und Staffel-Disziplin von der Rennleitung gestellt. (Könnte sich sonst sowieso keiner leisten).

Die Sicherheit

Safety first – das ist selbstverständlich. Deshalb wird die Rennstrecke mit Flatterband abgesperrt, damit das Publikum nicht zu Schaden kommen kann. Ansonsten und das ist jetzt ernst gemeint, darf kein Hock'n'Roller auf die Rennstrecke ohne Sicherheitsprotektoren:

Dieses Material wird NICHT von der Rennleitung gestellt. Dafür müssen Sie selbst sorgen.

Die Teilnehmer

Es gibt eine Einer-, Doppel- und (Achtung: NEU) eine Staffeldisziplin. Für das Doppel- und für das Staffel-Rennen benötigen Sie eine Mitpilotin bzw. einen Zweitpiloten. Sie dürfen als Beschäftigte/r im complex (auch NEU) Ihren Ehepartner oder Lebenspartner mitbringen. Selbst Kinder ab 14 Jahren sind erlaubt. Denn HOCK’N’ROLL goes family!

Das Publikum

Je mehr desto besser. Bringen Sie Ihre Familie, Freunde und Bekannte mit. Damit die Piloten richtig unterstützt werden können, gibt es, dieses Mal NEU, die FANKLATSCHE, gestiftet von unseren Sponsoren. Natürlich ist Ihre „Fan-Gemeinde“ auch zur After-Run-Party EAT’N’HOCK eingeladen.

Die Regeln

Natürlich braucht es Regeln, auf deren Einhaltung die Rennleitung ein sorgsames Auge werfen wird. Das bisherige Regelwerk lautet:

  1. Verwendung des offiziellen HOCK 'N' ROLLERS
  2. Rennläufe nur mit Protektorenausrüstung
  3. Fortbewegung nur im "hocken"

Die Rennleitung

Auch die Rennleitung hat Ihre Feuertaufe 2013 bestanden. Deshalb hier wieder unser Team:

Michaela Partheimüller
Jan Steinbauer
Ronald Hawelka

Die Rennstrecke

110 Meter, dem klassischen Hürdenlauf nachempfunden, ist sie lang. Eine Runde ist immer zu bewältigen. Da ging dem Einen oder Anderen schon mal die Puste aus. Prima, dass es dieses Mal die Staffel gibt, da werden Sie in der Wechselzone abgelöst oder sind Sie eher der Endspurttyp?

Das Gesichtsbuch

Das Kleingedruckte

Haftungshinweis

Bitte beachten Sie und informieren Sie alle Teilnehmer und Besucher:
Der HOCK 'N' ROLL ist eine Freizeitveranstaltung. Die complex Gewerbehof Fürth GmbH übernimmt keine Haftung für Sach- und Personenschäden.

Impressum

Angaben gemäß § 5 TMG:

complex Gewerbehof Fürth GmbH
Benno-Strauß-Str. 5
90763 Fürth

VERTRETEN DURCH:
Dr. Hans Partheimüller

KONTAKT
Telefon: 0911 / 9794660
Telefax: 0911 / 9794669
E-Mail: mp@complex-fuerth.de

REGISTEREINTRAG
Eintragung im Handelsregister beim Amtsgericht Fürth
Registernummer: HRB 7539